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13.09.2016, 10:56 Uhr Übersicht | Drucken

Senioren-Union als Rückgrat der Christdemokraten

Beelen (wie). In der Axtbachgemeinde gibt es jetzt eine Vereinigung mehr. Am Dienstag ist im Haus Heuer die Senioren-Union gegründet worden. Mit dabei wa- ren die Landtagsabgeordnete Astrid Birkhahn sowie Oeldes erster stellvertretender Bürgermeister Daniel Hagemeier, der Birkhahn, die nicht mehr kandidiert, demnächst in den Landtag folgen möchte.

 





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Gründungsversammlung im Haus Heuer - Die Versammlung wurde von Ewald Grothues eröffnet, dem Vorsitzenden der Beelener CDU- Ortsunion. Dieser freute sich über den guten Besuch der Grün- dungsveranstaltung. Dies tat auch Karl-Heinz Greiwe aus Telgte, der im Kreis Warendorf die Senioren-Union leitet. Er sprach dem CDU-Ortsverband ein großes Lob aus, besonders an die Adresse von dessen Vorsitzendem, sowie an das Vorbereitungsteam in Person von Margret Schlöpker, Joachim Fomm, Hans- Jürgen Klein und Hubert Bäumer.

Astrid Birkhahn betonte, dass sich die älteren Bürger nicht zurückziehen dürften, ihre Fähigkeiten und Potenziale gelte es, zugunsten der Gesellschaft auszu- schöpfen. Daniel Hagemeier aus Oelde weilte erstmals in offizieller Mission in der Axtbachgemeinde. Der 45-Jährige bezeichnete die Senioren-Union als Rückgrat der christdemokratischen Partei.

Als Gastredner hatte man Hermann Kroll-Schlüter eingeladen, einen Politiker mit Bodenhaftung. Der gelernte Landwirt war unter anderem Bürgermeister in Belecke und Warstein, Mitglied des Bundestages, Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft und Forsten, Bundesvorsitzender der katholischen Landju- gend. Ferner bekleidete er hohe Ämter im Vatikan. Der fast 80-Jährige sprach frisch und frei von der Leber weg, lobte und kritisierte, wie es ihm passte. Es wurde Klartext gesprochen und Kroll-Schlüter stellte die derzeit gute Lage Deutschlands heraus, fragte sich aber auch, warum es trotz aller Zufriedenheit Zukunftsängste gebe. Seine Antwort: „Die Kluft zwischen Reich und Arm, Fremdenfeindlichkeit und Terror belasten das Lebensgefühl der Bundesbürger.“ Ferner ändere sich das Land. Das habe es immer getan, nur die Geschwin- digkeit der Veränderungen scheine zuzunehmen und erzeuge Ängste. Der Redner lobte Politiker wie Konrad Adenauer, aber auch Willy Brandt und Helmut Schmidt, die entgegen der Volksmeinung unpopuläre Maßnahmen durchgesetzt hätten, zum Wohle Deutschlands. Hermann Kroll- Schlüter beantworte nach seinem einstündigen Vortrag Fragen, verzichtete auf ein Honorar und zeigte sich dankbar für das, was die CDU ihm in Laufe seiner Lebensgeschichte ermöglicht habe.




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